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Cathrin's avatar

Ich stelle mir nun folgende Fragen: Etwas ausholend und beginnend bei Thomas Hobbes: 17 Jh.

Hobbes' Gesellschaftsvertrag implementiert einen zentralen Regler (Staat). Abkehr von der zuvor praktizierten "göttlichen Ordnung /Allmacht". Souveränität als notwendige Stellgröße zur Unterdrückung systemischer Schwingungen. Dann 1848 tritt Marx auf den Plan, Auftragsarbeit = Das Kapital: Nach 1848 entstand ein instabiles sozioökonomisches System mit kritischen Oszillationen (Revolutionen).

Marx' Werk kann als theoretischer Regelkreis verstanden werden:

Analyse der Kapital-Logik = Systemidentifikation

Manifest = Führungsgröße für systemkonforme Opposition.

Durch Kanalisierung des Protests in theoretisch vorhersehbare Bahnen wurde die Systemstabilität erhöht. (Kommunistische Manifest). Nun Stafford Beer: Beer befasste sich mit der wachsenden Komplexität moderner Gesellschaften.

Seine Kybernetik bietet adaptive Regelalgorithmen für nicht-lineare Systeme

Die parallelen Schriften zur Freiheit entsprechen der Einstellung des Regelparameters "Autonomie". In jeder Umbruchphase wurde analysiert, angepasst und parallel systemerhaltend eine "Alternative" angeboten. (Ich befinde mich allerdings erst am Anfang zum Thema.)

hojo keceram's avatar

It is never the ism, it is always the people running the show, gee, if we ever get that perfect mix we can make this planet a perfect place to live, well for a very few only. You can see some of the influence of blair on bush and the utopian, we can save anything, attitude that youth just eat up. Find a fake cause to hide the other major cause. Humans are not meant to be insects, or are we.

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